Triathlon Herbst kannst kommen! Frische Lektüre für Triathleten
Jedes Jahr im Herbst findet findet die Buchmesse in Frankfurt statt und das nicht ohne Grund - denn im Herbst sind die Triathleten ein bisschen faul und geniessen die Off-Season, Grund genug statt dem Trainingsplan nun auch ein Buch in die Hand zu nehmen. Vorgestellt werden Neuerscheinungen und Leseempfehlungen im Triathlon, welche sich auch schon mal bestens für den Weihnachten-Wunschzettel empfehlen.
Ironman Hawaii
Der Ironman Hawaii ist Mythos, Herausforderung und Erlebnis zugleich. Der Dreikampf mit den Naturgewalten, den Gegnern und nicht zuletzt sich selbst begeistert weltweit seit der Premiere im Jahr 1978 auch Nicht-Triathleten und verlangt den Teilnehmern alles ab. Nur der Beste kann das härteste Eintagesrennen der Welt gewinnen. Wir haben mit vielen Stars des Ironman Hawaii gesprochen und stellen Ihnen in diesem Buch die Sportlerpersönlichkeiten vor. Die Topathleten verraten ihr individuelles Kona-Trainingsprogramm und erzählen über ihre Motivation für diese unglaubliche Herausforderung. Der erste Sieger des Ironman Hawaii, Gordon Haller, kommt ebenso zu Wort wie sämtliche deutschen Sieger und die Triathlon-Idole Paula Newby-Fraser, Dave Scott oder Mark Allen.
Chris McCormack wiederholte seinen Erfolg auf Hawaii in 2010, seitdem widmet er sich seinem Traumziel zum Karriereabschluss: der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012. Der Triathlonprofi Chris McCormack ist verheiratet und hat drei Kinder, die ihn oft auf seinen Trainings- und Wettkampfreisen begleiten. In seinem Buch berichtet Chris McCormack über seinen Weg an die Weltspitze des Triathlons und darüber, dass das tägliche Schwimmen, Radfahren und Laufen längst nicht genug sind, um den wichtigsten Titel des Triathlonsports zu gewinnen. Every race is a war oder No problems, just solutions heißen nicht nur Kapitel in diesem Buch, sondern auch die Lebens- und Wettkampfeinstellungen von Chris McCormack, der sich als wahrer Meister der psychologischen Kriegsführung entpuppt.
Triathlon Training
Unter Triathleten hält sich hartnäckig das Gerücht, die größten technischen Fertigkeiten seien beim Schwimmen erforderlich. Um ein guter Radfahrer zu werden, reicht es angeblich schon aus, möglichst viel Zeit im Sattel zu verbringen. Falls Sie beabsichtigen, Wettkämpfe zu gewinnen, sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Konkurrenten dieser Theorie weiterhin glauben – und selbst der Wirklichkeit ins Auge blicken! Dieses Buch zeigt, wie Sie mit gezielten Dehn- und Kräftigungsübungen Verletzungen vorbeugen und mit verbesserter Tritt- und Fahrtechnik viel Kraft und Zeit sparen. Zahlreiche Tipps für die beste Wettkampftaktik, einen schnellen Reifenwechsel und Übergang auf die Laufstrecke sind ebenso nachvollziehbar wie praxisnah. Die Trainingsprinzipien, das Messen der Intensität sowie die Erstellung eines individuellen Trainingsplans werden jeweils in einem eigenen Kapitel beschrieben.
Seit Jahren bereitet Mark Lauren Elitesoldaten physisch auf ihren Einsatz bei Special Operations vor. Dabei hat er ein einfaches und extrem effizientes Trainingskonzept entwickelt, das ganz ohne Hilfsmittel auskommt und nur das eigene Körpergewicht als Widerstand nutzt. Die Übungen sind auch auf kleinstem Raum durchführbar und erfordern ein Minimum an Zeit: Viermal pro Woche 30 Minuten trainieren genügt, um in Rekordzeit schlank, stark und topfit zu werden.Diese Fitnessformel ist auch für den modernen Arbeitsmenschen ideal, denn sie lässt sich in jeden Lebensplan integrieren. Ob zu Hause, in einem Hotelzimmer oder im Büro - das Training kann überall stattfinden. Vorbereitungszeit ist nicht nötig, denn man braucht ja keine Ausrüstung und auch die Anfahrt zum Fitnesscenter entfällt. Mit den 125 Übungen in diesem Buch trainiert jeder auf seinem eigenen Level, ob Anfänger oder Profi. Dazu gibt es Motivations- und Ernährungstipps vom Experten.
Kraft ist eine leistungsrelevante Größe im Sport. Viele Triathleten absolvieren zwar das ungeliebte, aber obligatorische Stabilitätstraining, schwere Hanteln meiden sie jedoch meist. Doch wer ein guter Triathlet werden will, kommt um ein umfassendes Athletiktraining nicht herum: Athletik beinhaltet neben Kraft auch Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination allgemein und sportartspezifisch. Mit dem richtigen Trainingsplan kann ein Triathlet seine Leistungsfähigkeit deutlich steigern und zwar in allen drei Disziplinen.
Athletiktraining sollte ebenso sorgfältig und gezielt wie Trainingseinheiten auf dem Rad oder im Wasser durchgeführt werden. Viele Übungen aus dem klassischen Bodybuilding sind wenig zielführend oder für Triathleten sogar ungeeignet. Beim Schwimmen, Radfahren und Laufen ist immer der ganze Körper beteiligt deshalb ist es wenig sinnvoll, einen Muskel isoliert aufzupumpen oder an geführten Geräten zu kräftigen.
Das ist buchstäblich eine Traumkonstellation. Zwei absolute Koryphäen der Trainer-Szene haben sich zusammengetan, um Triathleten eine umfassende Anleitung zur erfolgreichen Vorbereitung auf die Ironman-Distanz an die Hand zu geben: Joe Friel, Autor der auch im deutschsprachigen Raum längst ungemein populären „Trainingsbibeln“, und Gordon Byrn, Guru der Ultradistanzen. Kein Wunder also, dass das Ergebnis dieser Kooperation seit Jahren als meistgelesenes und kompetentestes Nachschlagewerk zum Thema gilt. Jetzt liegt dieser Triathlon-Bestseller in einer erweiterten und aktualisierten Ausgabe vor - und erstmals auch in einer deutschen Übersetzung.
Triathlon und Extremsport
Sie laufen 230 Kilometer durch die Wüste, hangeln sich an Eiswänden in schwindelnde Höhen, umrunden mit dem Kajak Australien, rennen über 4.000 Kilometer quer durch Europa oder tauchen zehn Minuten lang ohne Sauerstoffgerät unter Wasser. Extremsportler vollbringen Leistungen im Grenzbereich menschlicher Fähigkeiten. Welche Abenteuer erleben sie dabei? Was treibt sie dazu, sich gefährlichsten Herausforderungen und körperlichen Qualen auszusetzen? Wie gelingt es ihnen, sich immer wieder neu zu motivieren? Iris Hadbawnik porträtiert in ihrem Buch zehn Extremsportler. Die Erfahrungen dieser außergewöhnlichen Frauen und Männer gewähren spannende Einblicke in eine faszinierende Welt, von der viele Ausdauersportler träumen, ohne sich selbst hineinzuwagen.
Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt. Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er mit dem Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlonwettbewerbe und Ultralangläufe von 100 Kilometern hinzugekommen. Haruki Murakami erzählt eindringlich und komisch von seinen Frustrationen und vom Kampf gegen das stets lauernde Versagen und wie er es überwindet. Denn für ihn bleibt das Laufen ein großes, wortloses Glück.
Durch die deutsche Wildnis Zu Fuß von Wilhelmshaven bis zur 2962 Meter hohen Zugspitze – mit diesem Ziel schlägt sich Joey Kelly durch die «Wildnis» Deutschlands: Er übernachtet draußen unter einer Plane, trinkt und isst nur, was die Natur ihm bietet, und marschiert pro Tag im Schnitt mehr als einen Marathon. Wetter und Einsamkeit sind seine stetigen Begleiter. Hunger und Durst treiben ihn an den Rand der Verzweiflung. Doch am Ende besiegt Joey Kelly die Hysterie seines Körpers und steht nach knapp drei Wochen und 900 Kilometern auf der Zugspitze. Der Lauf seines Lebens – ein einzigartiger Erlebnisbericht.
Triathlon Kalender 2012 und neue Geschichten
Lassen Sie sich inspirieren und motivieren von 13 großformatigen Fotos aus der Welt des Triathlonsports. Schwimmen, Rad fahren und Laufen - aufgenommen von Frank Wechsel. Als Journalist berichtete Wechsel in Wort und Bild von unzähligen Triathlon- und Ausdauersportveranstaltungen, darunter zehnmal vom Ironman Hawaii, von vier Olympischen Spielen sowie Leichtathletik-Welt- und Europameisterschaften.
Ist der Triathlonsport wirklich eine so bierernste Angelegenheit? Ist der moderne Dreikämpfer etwa von Natur aus ein verbissener Geselle? Ein Blick auf die Literatur zum Thema könnte fast den Verdacht nahelegen: Zwischen Trainingsratgebern und Autobiografien herrschte weitgehend humorfreie Zone. Bis jetzt. Denn Lars Terörde, seit knapp einer Dekade überzeugter Hobbytriathlet, springt - mit der Wucht des Doppelzentners - in die Bresche. Seine gleichermaßen urkomischen wie hintergründigen Abenteuergeschichten vom Kaiserswerther Kenianer, die schon mehrfach Aufnahme in die "Achilles' Verse"-Kolumne auf Spiegel Online fanden, treten den Beweis an, dass zwischen Wechselzonen, Windschattenverboten und Wadenkrämpfen immer auch das Zwerchfelltraining zu seinem Recht kommt.
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