Meine 3. Triathlon Saison mit meinen Triafreunden

Erding 2009ich als "Walking Man" beim Münchner Marathon Erding 2009Pack'mersDer Trostpreis bei den Vereinsmeisterschaften Erding

Jetzt blicke ich schon auf meine 3 Triathlon-Saison zurück und muss feststellen, dass meine Ziel mitwachsen. Anfang 2007 habe ich meinen ersten "Driiathlloon" (man berücksichtige meinen italienischen Akzent) gemacht, eine Voklksdistanz auf dem Münchner Buga-Triathlon. Es war ja wie bei vielen anderen Triathlon-Einsteigern eine Schnapsidee mal so einen Wettkampf mitzumachen. L'Animimale - Du weisst jetzt, wen ich meine ;)

Angespornt von den anderen Triathleten, die sich so formschön und schnell im Wasser bewegten, habe ich mir auch eine Olympische Distanz vorgenommen.. Man muss ja Ziele haben! Jetzt ist es nicht nur eine Schnapsidee, sondern eine Schnaps-Brennerei geworden.. Habe doch zu Weinhachten tatsächlich an eine Mitteldistanz gedacht? Unglaublich.

In der Saison 2009 hatte ich nicht nur ein Highlight, sondern ganz viele Glanzlichter. Begonnen hat es mit der Winterlaufserie Ismaning, an dem man 3 mal aller 4 Wochen einen kleinen Lauf macht, 12.8, 16.8 und dann im Februar einen Halbmarathon. Der hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich bisher im Winter nie gelaufen bin und natürlich ein Formaufbau schon im Januar losgehen muss, wenn man so viel vor hat wie ich. Im März dann den nächsten Halbmarathon im Forstenrieder Park, quasi Heimstrecke. 

Nach dem ich so viel gelaufen bin, musste ich doch auch mal aufs Rad. Mit meinem alten Hobel, ich traue mich lieber nicht zu sagen, dass es ein altes Mountainbike war, wollte ich jetzt auch meine Zeiten nicht mehr versauen. Also endlich ein schnelles Rennrad. Zum Glück habe ich es rechtzeitig vor meinem ersten Trainingslager gehabt. Zusammen mit meinen triafreunden habe ich die Radkoffer gepackt und ab nach "Bella Italia".. Im Mai war das Wetter ja auch schon richtig gut zum Radeln.

Endlich der erste Triathlon, im Juni in Erding. Es war schön. Nein, ich ärgere mich nicht über meine Zeitstrafe, denn so habe ich gleich eine zeitliche Verbesserung zum Vorjahr von 4 Minuten.. ist doch auch was.

Und ihr werdet es nicht glauben, meine erste Staffel am Tegernsee und wir standen auf dem Podest! 2. Platz ist doch eine Duftmarke. Ich habe den Tom vertreten und ich bin stolz, dass ich das im Schwimmen herausgerissen habe. Da ich noch gut in Form war, habe ich den gleichen Monat sogar noch einen Olympischen gemacht, Wörthsee. Jetzt können neue Ziele her.

Gesagt, getan. Der Münchner Marathon, das ganz große Ziel 2009. Durchhalten und auf der Ziellinie lachen. So wie Andy und Christian habe ich jetzt auch endlich meine Laufbibel, mache auch immer schön Athletik (Tom!). Insgesamt habe ich speziell 10 Wochen auf den Tag hintraininert, der Tegernsee Halbmarathon war ja ein kleiner Trainingswettkampf. Am 11. Oktober war dann das Ereignis.. Um 10 Uhr mit dem Andy zusammen gestartet, bin ausgerissen und wollte vor ihm ins Ziel. Da hat mir aber im 10km-Endspurt die Kraft gefehlt, bin dann doch mit ihm ins Ziel gelaufen.. Und ich habe gelacht und mich sehr gefreut.

Ein dickes Grazie an meine triafreun.de Sendling, ohne die ich das bestimmt nicht geschafft hätte. Danke Andy, für die vielen Laufeinheiten. Christian und Tom, für die vielen Schwimmtipps. Und Thomas, für die Aufmunterung beim Wettkampf. Wir sehen uns 2010 wieder an der Startlinie! Vielleicht warte ich ja dann schon am Ziel auf euch.

Mimmo

 

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Die Begriffe isoton, hypoton und hyperton stehen für die Zusammensetzung der Getränke beim Sport. Ist die Anzahl der gelösten Teilchen im Getränk genauso groß wie im Blut, spricht man von einem isotonischen Getränk. Isotone Getränke werden vom Körper schnell aufgenommen werden, dies ist besonders bei Wettkämpfen wichtig, damit der Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt wird.

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