Eisenmänner rosten zwar - aber gehen nicht kaputt!

Wir haben Juni und eigentlich sollten man jetzt doch über die ersten Triathlone und seine tollen Trainingseinheiten berichten können? Naja, ich tue jetzt mal so, als ob es dieses München nicht im Wasser untergangen wäre und die letze Radausfahrt in der Sonne war. Also auf dem Foto zu sehen Christian und ich - ich glaube das waren die einzigen 10 Minuten von der 4 Stunden Ausfahrt, wo diese gelbe Ding am Himmel zu sehen war. Und zugegeben, der Regenbogen entzückt.

Die letzten Trainingseinheiten waren schon umfangreich, vor allem aber bin ich rad gefahren (und ich weiss seit der 10 Rechtschreibreform nicht mehr wie man radfahren schreibt). Schon ein paar mal konnte ich meinen Renner ausgepacken und einige Runden ziehen.
Am Sonntag ist die 2000 Radkilometer Schallmauer für diese Saison durchbrochen. Am Rad tune ich schon an den kleinen und feinen Einstellungen z.B. am Lenker herum. Man muss sich dass so vorstellen: 10 Minuten vor dem Schlafengehen mit Imbusschlüssel bewaffnet auf dem Bett sitzend und hier und da ein Schräubchen anziehen.. ;)

Sonst läuft das Training etwas anders als letzte Saison. Ich bereite mich ja nicht auf die Langdistanz vor, aber auf 8-10 h Training die Woche komme ich schon. Laufen geht etwas unter, ich merke meine Knochen schon mehr, aber das ist nach einer Knie-OP auch nicht verwunderlich. Dafür gibt es ja Gymnastik-Übungen, die das ausgleichen.

Heute sind es 2 Tage vor der Mitteldistanz im Kraichgau, dem kleinen Bruder der Challenge in Roth und die Vorfreude ist mir schon anzumerken. Ich fahre Fahrstuhl, um nicht auf der Treppe zu stolpern. Auch probiere ich kein Mountainbike-Fahren aus, viel zu gefährlich. Und vorgestern, unglaublich, ich stand vor dem Dantebad und bin nicht hineingegangen. Abends um 20 Uhr im Starkregen war mir das Risiko zu hoch, im Freibad bei der Kälte von 9 Grad und prasselnden Starkregen mich zu unterkühlen. Dafür war ich heute morgen im MIchaelibad Schwimmen. Naja, 2 Tage vor Wettkampf mache ich mir jetzt auch keine Sorgen mehr - die Form ist jetzt so und reissen kann man jetzt nichts mehr. Aber auf Kraichgau freue ich mich trotzdem! 

Eisenmänner rosten zwar, aber gehen nicht kaputt!

Triathlon Fragen

Süssen ohne Reue?

Es gibt tatsächlich eine Pflanze, welche von den Guarani Indianern schon seit Jahrhunderten zum Süßen verwendet wird. Die natürliche Süße "Stevia" verspricht Genuß ohne Kohlenhydrate. Die Pflanze Stevia rebaudiana stammt aus Paraguay, auch als Honigkraut und Süßblatt geläufig, wird auch

Tretzyklus - Zug-, Druck-, Schub- und Gleitphase aufgeklärt

Der Tretzyklus ist ein Begriff aus dem Radsport und bezieht sich auf die wiederholte Bewegungseinheit beim Radfahren. Eine gute Erläuterung zum Tretzyklus gibt hier der Wikipedia-Eintrag.

Triathlon- und Duathlonabzeichen

Jeder Triathlet kann am Ende des Wettkampfjahres – unabhängig von Platzierungen und Zeiten – das Triathlonabzeichen oder Duathlonabzeichen erwerben. Maßgebend dafür sind die innerhalb eines Kalenderjahres zurückgelegten Strecken innerhalb von Triathlon- oder Duathlonwettkämpfen. Übrigens: Die meisten Krankenkassen (z.B. Barmer Ersatzkasse, Techniker Krankenkasse, DAK und AOK) belohnen das Ablegen des Triathlonabzeichens mit Boni für die jeweiligen Bonusprogramme!Beantragung

Was ist BCAA?

Unter BCAA (branched chain amino acids) versteht man die verzweigtkettigen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Funktion der BCAA BCAA dienen dem Körper zur Synthese von Glutamin. Zudem werden sie im Gegensatz zu anderen Aminosäuren direkt in der Muskulatur verstoffwechselt. BCAA dienen dem Körper unter Belastung hauptsächlich als Brennstoff. Bei ungenügendem Nachschub greift der Körper auf die körpereigenen Reserven des Muskelgewebes zuück, welches zu 35% aus BCAA besteht. Ermüdung und BCAA

Isoton, hypoton und hyperton

Die Begriffe isoton, hypoton und hyperton stehen für die Zusammensetzung der Getränke beim Sport. Ist die Anzahl der gelösten Teilchen im Getränk genauso groß wie im Blut, spricht man von einem isotonischen Getränk. Isotone Getränke werden vom Körper schnell aufgenommen werden, dies ist besonders bei Wettkämpfen wichtig, damit der Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt wird.

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