Skandinavien und doppelter Plattfuß

Die Trainingseinheiten fangen an mit jedem Stück aussergeöhnlicher zu werden. Ich war ja beruflich letzte Woche in Norwegen, genauer gesagt in Oslo, und habe dort die Abende an denen es erst sehr spät dunkel wird genutzt um Laufen oder Schwimmen zu gehen. Mir hat die Insel Bykdoy sehr gut zum Laufen gefallen, quasi Eldorado der werktätigen Hobbyjogger, bin aber nur einmal überholt worden! Auf der Halbinsel ist die Strecke zum Laufen interessant, Profil ist wie ganz Oslo wellig und auch ein Stolpersteinparcours am Strand war Abwechslung pur. Auch das Schwimmen - ich habe im Stadtteil Toyen das Bad mit einer 50 Meter Bahn entdeckt - Donnerstag hat mich der Kampfgeist erwischt - bin 4,2 km geschwommen, mittendrin die 3,8km in 1,50 min/Schnitt. Fantastisch!

 

Der Wochenabschluß, sprich Sonntag, war auch abwechselungsreich. Den Vorabend habe ich die neuen Flicken getestet, denn ich hatte 2 Platten am Rad. Schon irgendwie komisch, ein schleichender Plattfuß, der aber aufgrund von Scherben im Mantel auch vorhersehbar war. Jedenfalls geflickt und Sonntag dann von Erfurt Richtung Harz gefahren, nach genau 70 km war erstmal Schluß - nicht nur, dass nach Kopfsteinpflaster die Flicken Ihren Geist aufgegeben hatten, nein besser: der Ersatzschlauch hat sich beim Einrasten auch aufgelöst. Also habe ich alle Flicken die ich hatte dann auf die Löcher gestopft, ein hoffnungsloses Unterfangen: In Bad Frankenhausen 2 echte Platten. ABER danke an die Organisatoren, das Fliederfest hat alle Läden in der Stadt geöffnet und der Radladen hat mir die letzten Conti-Reifen (2 Stück) verkauft, einfach Super!

 

Nach echter Thüringer Bratwurst mit meinem Schatzi dann die Wegstrecke in den Harz Teil 2 gestartet. Die Höhenmeter haben sich dann auf 1250 Meter geschraubt und die Länge mit 150 Kilometern waren für diesen Ausflug mit einem 31,50 Schnitte äußerst anstrengend. Vor allem zum Schluß, wenn es in sich um dem Stolberg mit 7 Prozent in die Höhe streckt, nach den Kilometern in den Beinen kommt das echt gut!

Triathlon Fragen

Süssen ohne Reue?

Es gibt tatsächlich eine Pflanze, welche von den Guarani Indianern schon seit Jahrhunderten zum Süßen verwendet wird. Die natürliche Süße "Stevia" verspricht Genuß ohne Kohlenhydrate. Die Pflanze Stevia rebaudiana stammt aus Paraguay, auch als Honigkraut und Süßblatt geläufig, wird auch

Tretzyklus - Zug-, Druck-, Schub- und Gleitphase aufgeklärt

Der Tretzyklus ist ein Begriff aus dem Radsport und bezieht sich auf die wiederholte Bewegungseinheit beim Radfahren. Eine gute Erläuterung zum Tretzyklus gibt hier der Wikipedia-Eintrag.

Triathlon- und Duathlonabzeichen

Jeder Triathlet kann am Ende des Wettkampfjahres – unabhängig von Platzierungen und Zeiten – das Triathlonabzeichen oder Duathlonabzeichen erwerben. Maßgebend dafür sind die innerhalb eines Kalenderjahres zurückgelegten Strecken innerhalb von Triathlon- oder Duathlonwettkämpfen. Übrigens: Die meisten Krankenkassen (z.B. Barmer Ersatzkasse, Techniker Krankenkasse, DAK und AOK) belohnen das Ablegen des Triathlonabzeichens mit Boni für die jeweiligen Bonusprogramme!Beantragung

Was ist BCAA?

Unter BCAA (branched chain amino acids) versteht man die verzweigtkettigen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin. Funktion der BCAA BCAA dienen dem Körper zur Synthese von Glutamin. Zudem werden sie im Gegensatz zu anderen Aminosäuren direkt in der Muskulatur verstoffwechselt. BCAA dienen dem Körper unter Belastung hauptsächlich als Brennstoff. Bei ungenügendem Nachschub greift der Körper auf die körpereigenen Reserven des Muskelgewebes zuück, welches zu 35% aus BCAA besteht. Ermüdung und BCAA

Isoton, hypoton und hyperton

Die Begriffe isoton, hypoton und hyperton stehen für die Zusammensetzung der Getränke beim Sport. Ist die Anzahl der gelösten Teilchen im Getränk genauso groß wie im Blut, spricht man von einem isotonischen Getränk. Isotone Getränke werden vom Körper schnell aufgenommen werden, dies ist besonders bei Wettkämpfen wichtig, damit der Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt wird.

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