Triathlon Magazin: Ernährung und Rezepte für Triathleten

(c) Hersteller orthomol

Drei Ausdauersportarten – viele Überlastungsgefahren

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Beim Ausdauersport leisten Sehnen und Bänder beachtliches - sie ermöglichen die Bewegung durch das verbinden von Knochen und Muskeln. Jede lange oder intensive Ausdauereinheit belasten diese und der Körper braucht Zeit und Nährstoffe, um diese wieder strapazierfähig zu machen.

Damit Sehnen, Bänder und Gelenke unter der ansteigenden Belastung gerade jetzt im Frühjahr gewachsen sind, sollten Triathleten schon jetzt auf eine ausreichende Zufuhr von Mikronährstoffen achten. Durch eine kieselsäurereiche Ernährung wird sowohl die Produktion körpereigener Kollagene, als auch die der Bindegewebegrundsubstanz entscheidend angeregt. Die Kieselsäure ist nicht nur der Lieferant zur Erhaltt und Festigung von Fasern, Sehnen und Bänder, sondern auch ein Nährstoff für einen stabilen Knorpel.

Kollagene Fasern durchziehen wie Drahtseile das Bindegewebe und sind für die Stabilität aller Bindegewebestrukturen verantwortlich. Durch eine kieselsäurereiche Ernährung wird sowohl die Produktion körpereigener Kollagene, als auch die der Bindegewebegrundsubstanz entscheidend angeregt. Ackerschachtelhalm ist mit einem Gehalt von 10% die kieselsäurereichste Pflanze der Welt.

Drei Ausdauersportarten – viele Überlastungsgefahren

Überlastungsschäden sind Verletzungen im Stützgewebe des Körpers. Kleinste Blutgefäße zerreißen und Gewebe wird zerstört. In der Folge kommt es zu Entzündungen, die Schwellungen und Schmerzen mit sich bringen. Ein Großteil aller Ausdauersportler erleidet während einer Saison mindestens eine Verletzung wegen Überbelastung, wohingegen akute Verletzungen eher selten auftreten. Läuferknie, Achillodynie, Schwimmerschulter – für jeden Athleten schmerzhafte Schlagworte. 

Was tun wenn es zwickt?

Jede ungewohnte Belastung oder höhere Intensität belastet Sehnen und Bänder und es können Mikroverletzungen im Gewebe entstehen. Teilweise sind diese Verletzungen als sog. Muskelkater zu spüren. Der Körper bildet täglich 100 Milliarden neuer Körperzellen, denn der menschliche Organismus ist auf Regeneration und Selbstheilung ausgerichtet.

Uli Nieper, Sportorthopäde und mehrfacher Ironman-Hawaii-Finisher: „Mit der Einnahme eines Enzymkombinationspräparats wird bei Überlastungsschäden schon nach kurzer Zeit eine deutliche Schmerzlinderung erzielt. Damit vermeidet der Sportler einen längeren Trainingsausfall und er kann effektiver und gesünder trainieren.“ 

Enzyme als natürliche Heilungsbeschleuniger

Zu oft und zu lange werden unterschwellige Schmerzen und die dahinterstehenden Ursachen ignoriert, was die Gefahr einer chronischen Entzündung stark erhöht. Um längere Zwangspausen im Trainingsablauf zu vermeiden, müssen die (Kleinst-)Verletzungen so früh wie möglich therapiert werden: Die Einnahme natürlicher Enzympräparate kann den Ablauf des Entzündungs- und Heilungsprozesses erheblich beschleunigen und somit entscheidend zur Linderung der Beschwerden beitragen. Dabei unterdrücken Enzyme, im Gegensatz zu den gängigen Schmerzmitteln, die Entzündung nicht, sondern unterstützen eine rasche und vor allem vollständige Ausheilung der Verletzung. Entzündungen, Schwellungen und somit Schmerzen gehen zurück und Muskeln, Sehnen und Gelenke sind schnell wieder fit für das nächste Training. Ein chronischer Verlauf mit der Gefahr des bleibenden Überlastungsschadens ist dank der Enzyme deutlich reduziert. 

Enzyme sind Wirkstoffe, die biochemische Abläufe in Bewegung setzen und fast überall in der Natur vorkommen. Im menschlichen Organismus regulieren sie viele Stoffwechselvorgänge. Enzyme aus der Nahrung werden durch die Magensäure zerstört. Zur Behandlung einer Verletzung sollten sie in stark konzentrierter und magensaftresistenter Form aufgenommen werden. Besonders hochwirksam ist eine optimal aufeinander abgestimmte Kombination aus den antientzündlich wirksamen Enzymen Bromelain, Trypsin und dem Flavonoid Rutosid (wie in Wobenzym® plus). Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt und wirkt antioxidativ. Durch die Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes werden Gelenke und Muskeln verstärkt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. 

Ganz naürlich ist der Ansatz auch mit Orthomol Tendo®, der speziell auf Reizzuständen von Sehnen (Achillestendopathie) und Sehnenansätzen (Tennisellenbogen) abgestimmt ist. Das Präparat enthält Mikronährstoffe und Substanzen, die für das Bindegewebe wichtig sind.

Kollagenstoffwechsel

Kollagen ist eine Substanz im Bindegewebe, welches eine Art Gerüsteiweiß ist und stark quellende Eiweißkörper enthält, die für Sehnen, im Knorpel und in den Knochen die Voraussetzung liefert, sich neu zu bilden. Solange die Gelenke in Bewegung ist, wirkt sich der Kollagenstoffwechsel also positiv für die Neubildung von Sehnen, Knorpel und Knochen aus.

Die Substanzen Glucosamin- und Chondroitinsulfat sowie Hyaluronsäure sind wichtig für den Kollagenstoffwechsel. Kollagenhydrolysat unterstützt den Aufbau und Erhalt der Kollagenstruktur, vor allem in Sehnen.  

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