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Challenge Regensburg - Interview mit dem Veranstalter

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(c) Challenge Family

Challenge Regensburg - gute Kommunikation mit der Region

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Eine der ältesten und wohl schönsten Städte Deutschlands wird 2016 erstmals Schauplatz des Challenge Regensburg. Dabei bietet die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Langdistanz-Triathleten aus aller Welt eine spektakuläre Bühne: Schwimmen im Naherholungsgebiet Guggenberger See, Rad fahren durch die eindrucksvolle Landschaft des Naturparks Bayerischer Wald und ein Marathon entlang der Donau und historischen Baudenkmälern inmitten der UNESCO Weltkulturerbe-Stadt Regensburg. Dann, wenn am imposanten Domplatz in der pulsierenden Altstadt Regensburgs Hunderte Sportler durch den Zielbogen laufen und Tausende Zuschauer eine einmalige Atmosphäre schaffen, ist Gänsehautstimmung garantiert.

Regensburg, 5. November 2015 – Wenn am Veranstaltungstag Hunderte Sportler aus der ganzen Welt glücklich über die Ziellinie laufen, Zuschauer in ebenso euphorischer Stimmung nach Hause gehen, und Regensburg und Umgebung einen unvergesslichen Tag erlebt haben. Dann dürfte zum ersten Mal etwas Ruhe im Hause Tajsich einkehren. Doch bis dahin werden noch viele Arbeitsstunden vergehen.

Tom Tajsich ist der Chef des Kernteams, das wir in den kommenden Wochen vorstellen werden. Dem engsten Helferkreis, der bereits seit Monaten auf Hochtouren arbeitet. Die triathlonerfahrene Mannschaft kommt nicht nur aus Regensburg sondern aus England, Österreich, USA und sogar Australien.

An was man in der Organisation alles denken muss, das erschließt sich Athleten und Zuschauern am Veranstaltungstag meist nicht. Gut so! Denn dann, wenn vor dem Regensburger Dom gefeiert wird, soll die Sportbühne einzig den Athleten, Fans und Zuschauern gebühren.Dennoch steht fest: Solch ein internationales Event ist nicht ohne begeisterte Helfer zu stemmen. Das verrät uns Tom Tajsich im Gespräch.

CR: Hallo Herr Tajsich. Mit ihrem Regensburger Familienunternehmen haben Sie sich zum Ziel gesetzt, den CHALLENGE REGENSBURG am 14. August 2016 zu einem internationalen Triathlon-Highlight zu machen. Wie kamen sie darauf, Langstreckentriathlon zurück nach Regensburg zu holen?

Tom Tajsich: Eigentlich war das gar nicht meine Idee und ich wollte nie Triathlon-Organisator werden. Die Stadt Regensburg hatte jedoch stets Interesse, ein internationales Triathlonevent in schönster Umgebung zu beherbergen und hat uns dazu um Unterstützung gebeten. Durch die langjährige Profikarriere meiner Frau Sonja waren wir schon bei Veranstaltungen auf der ganzen Welt. Wissen, was ein tolles Event ausmacht und haben ein großes Netzwerk. Zudem bin ich in meinem Beruf bei Infineon seit vielen Jahren als Projektmanager mit großen Projekten betraut – weiß also, wie man so ein komplexes Unternehmen anpackt. 

CR: Die Zusammenarbeit mit der Region ist für Veranstalter entscheidend. In den letzten Wochen gab es bereits viele Gespräche, Konferenzen und Termine. Sind Sie mit dem aktuellen Organisationsstand zufrieden?

Tom Tajsich: Erst einmal lernt man sehr viele neue Leute und ihre Arbeit kennen. So hat man mit dem Bauernobmann zu tun, kommt mit Polizei, Feuerwehr und vielen Institutionen in Kontakt. Man lernt so viele neue Facetten der Region kennen und weiß Dinge ganz neu zu schätzen.

Natürlich „menschelt“ es auch gelegentlich. Es gilt Widerstände zu überwinden und Überzeugungsarbeit zu leisten. Dank vieler und offener Kommunikation klappt das aber stets – das freut uns natürlich sehr!
Somit sind wir absolut zufrieden mit dem Verlauf. Ich glaube, wir haben in der Region bereits jetzt viele motivieren, begeistern und vor allem überzeugen können, dass wir ein Miteinander von Helfern, Region und Sportlern anstreben.

CR: Wie steht es um die Anmeldungen und was können denn nun Sportler ausgerechnet in Regensburg besonderes erwarten?

Tom Tajsich: Auch mit dem sportlichen Verlauf sind wir zufrieden. Wir haben zum aktuellen Zeitpunkt noch rund 700 Startplätze für Einzelstarter und Staffeln zu vergeben. Am Wettkampftag wollen wir Langdistanzathleten, Staffelstartern und auch den Startern des MZ Einsteigertriathlons ein erinnerungswürdiges Event mit einigen Besonderheiten bieten.

Beispielsweise werden wir unsere Meldestelle im Herzogsaal beim Weltenburger am Dom haben – in einem der ältesten Säle Bayerns. Dieser befindet sich direkt beim Zieleinlauf.
Und allen voran stehen natürlich unsere wunderschönen Strecken mit dem unvergleichlichen Abschluss am Regensburger Dom.

Wir werden uns wohl auch dahingehend von anderen Rennen unterscheiden, als dass wir zwar Profiathleten am Star haben, unser Fokus jedoch den Altersklassensportlern gilt.

Triathlon News vom: 09. Nov 2015
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