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Ironman Frankfurt 2017 - Pressekonferenz mit Topfavoriten Kienle, Böcherer, Lange, Nielson und Tajsich, Beranek

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(c) www.ingokutsche.de

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Sebastian Kienle at it best: Auf der Pressekonferenz antwortete er auf die Frage bzgl. der Renngestaltung und dem Plan für den IRONMAN Frankfurt European Championship am kommenden Sonntag: „Ich will ein unglaublich langweiliges Rennen.”

Sozusagen wünscht er sich ein Start-Ziel-Sieg ohne die hervorgebrachten knappen Entscheidungen oder gar Fotonish. Dem Moderator der Auftakt-Pressekonferenz antwortete er auf die Frage, woran er im Winter gearbeitet habe auch recht trocken: „An meinem rechten Bein. Und an meinem linken Bein.” Somit wäre das Statement platziert. 
 
„Gänsehautstimmung schon vor dem Rennen”, attestierte dann auch Andreas Böcherer. Der Vorjahreszweite fühlt sich „gut in Form, nachdem ich ja letztes Jahr schon am Titel schnuppern durfte.” Dass man sich einen Trainer teilt, dürfte aber kaum eine Rolle spielen.

Mehr als nur ein Wort mitreden wird wohl Patrick Lange, der dritte deutsche Topfavorit, der seinen Durchbruch bei der IRONMAN-WM 2016 feierte: „Ich weiß jetzt schon, wie sehr der Tag danach weh tun wird. Da braucht man Minuten, um aus dem Sessel aufzukommen.”

Patrik Nilsson, Schwedens Beitrag zum Kreis der Titelanwärter und doppelter IRONMAN-Sieger des Vorjahres, fühlte sich wohl von den unterhaltsamen Beiträgen des deutschen Duos inspiriert und legte nach: „Vielleicht gehe ich ja angesichts der beiden zumindest als Leading Woman im Rennen durch.” Die Anspielung betraf die auffällige Langhaar Frisur, die den Kopf des IRONMAN Copenhagen- und IRONMAN Barcelona-Champions von 2016 aktuell schmückt.

Schnelle Doppel-Mama

Sonja Tajsich strahlte und das nicht ohne Gund. Die zweifache Mama befindet sich in bestechender Form, was zuletzt in Brasilien evident wurde. Ein zweiter Platz und eine 8:57er-Zeit geben viel Selbstvertrauen für Frankfurt: „Meine Tochter meinte zwar, dass es ihr reicht, wenn ich das Rennen einfach finishe. Aber ich will natürlich ein wenig mehr.”

Zurückhaltend gab sich Anja Beranek: „Ich bin ein bisschen auf der Stelle getreten und musste eine Wettkampfpause einlegen, um Frankfurt zu schaffen. Die Kurve habe ich bekommen, jetzt kann ich auch wieder lächeln.  2012 ist schon eine Weile her, als ich Zweite wurde. Ich verbinde mit diesem Ort viele positive Erinnerungen, hier fand auch der Start meiner Profikarriere statt. Von daher ist es immer wieder toll in Frankfurt an den Start zu gehen.“

Bilder vom Rennen

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Top Favorit

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Sonja Tajsich

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Patrik Nilsson

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Andreas Böcherer

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Sebastion Kienle

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Patrik Nilsson

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Vor 10 Jahren das Duell in Frankfurt - Andrea Steinbecher und Nicole Leder

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Triathlon News vom: 06. Jul 2017
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